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	<title>2media consult &#187; Fahrzeuge für die Bauwirtschaft</title>
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		<title>Pfeilschneller Packesel macht Spaß bei der Arbeit</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2014 08:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rainer Thumann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge für die Bauwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Toyotas Proace überzeugt durch Motorisierung, Volumen und Preis-Leistungsverhältnis Flink und antrittsschnell wie ein PKW, geräumig wie ein Lieferwagen und übersichtlich wie ein Transporter - das sind die wesentlichen Eigenschaften eines Fahrzeugs, das gleich mehrere Väter hat. Gemeinsam mit den Franzosen aus dem PSA-Konzern Peugeot Citroen (dort heißt das leichte Nutzfahrzeug auch Expert oder Jumpy) spurtet [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="panel-grid" id="pg-845-0" ><div class="panel-grid-cell" id="pgc-845-0-0" ><div class="panel widget widget_text panel-first-child" id="panel-845-0-0-0"><h3 class="widget-title">Toyotas Proace überzeugt durch Motorisierung, Volumen und Preis-Leistungsverhältnis</h3>			<div class="textwidget"><p>Flink und antrittsschnell wie ein PKW, geräumig wie ein Lieferwagen und übersichtlich wie ein Transporter - das sind die wesentlichen Eigenschaften eines Fahrzeugs, das gleich mehrere Väter hat. Gemeinsam mit den Franzosen aus dem PSA-Konzern Peugeot Citroen (dort heißt das leichte Nutzfahrzeug auch Expert oder Jumpy) spurtet der Proace unter der Fahne von Toyota über die Landstraßen in Schleswig-Holstein. </p>
<p>In seiner Version mit Hochdach und langem Radstand erinnert der Proace fast an einen Sprinter, so voluminös präsentiert sich sein von der dreisitzigen Fahrerkabine  abgetrenntes und durch ein kleines Fenster einsehbares Lasten-Abteil. Fast Stehhöhe und bis zu sieben (!) Kubikmeter Laderaum lassen das Heck riesig erscheinen. Zwei Längen gibt es: 4,80 und 5,13 Meter. Das kantig klare Design, hinter dem sich dieses hallenähnliche Volumen versteckt, macht eine gute Figur. Der Proace ist ein moderner Lastenesel, der auch Interessenten locken könnte, die eigentlich an einer der nächsten und damit größeren Nutzfahrzeuge interessiert sind.</p>
<p>Die sind aber nicht so flott unterwegs wie dieser Renner mit seinem 2,0 Liter Dieselmotor und seinen 128 PS, die mit 320 Nm den Fahrer in den Sitz drücken. Der Tempomat zuckte kein bisschen, als wir die Geschwindigkeit von 175 km/h auf der A23 einstellten, um mit der Ausrüstung und Rundenverpflegung beladen noch rechtzeitig zum Jubiläums-Golfturnier des Baugewerbeverbandes nach Dithmarschen zu kommen. So mancher PKW-Fahrer staunte mit offenem Mund, als der Japaner locker an ihnen vorbeizog. </p>
<p>Wobei wir beim leidigen Thema dieser Fahrzeugklasse wären, denn in welche Marke wir auch steigen, der Kraftstoffverbrauch wird vom Werk immer reichlich niedrig angesetzt. Unsere langjährige Erfahrung besagt: unter zehn Litern Diesel lassen sich die agilen Dienstleister kaum bringen. Quer durch die Bank. Aber jeder versucht es. </p>
<p>Wir stellten den Proace auf die Probe, aber wir konnten ihm nur positive Seiten abgewinnen. Die Schiebetüren an beiden Seiten und die beiden ausladenden Hecktüren ermöglichen auch an Engstellen die problemlose Beladung inklusive Ladungssicherung über Ösen im Fahrzeugboden. Die Unterhaltung mit den Beifahrern ist durch leise Motoren gesichert. Es sei denn, das gute Radio wird richtig aufgedreht, weil der Fahrer es ordentlich rocken lassen will - auch im Auto.</p>
<p>Umfangreich fällt die serienmäßige Sicherheitsausstattung des ProAce aus, die neben ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung und Tagfahrlicht serienmäßig auch eine elektronische Stabilitätskontrolle (VSC) umfasst. Optional ist zudem VSC+ erhältlich, das auch in schwierigsten Fahrsituationen oder bei außergewöhnlichen Witterungsbedingungen (Schnee, Eis, extremer Regen) für ein Höchstmaß an Grip und Sicherheit sorgt um die zwei Tonnen Anhängelast und eine Tonne Zuladung sicher ans Ziel zu bringen. </p>
<p>Hersteller aus dem asiatischen Bereich rüsten für gewöhnlich ihre Fahrzeuge mit einer sehr umfänglichen Serienausstattung aus. An der Stelle wird eben die ursprüngliche Herkunft aus dem westlichen Nachbarland deutlich. Mehr geht immer, aber auch beim vorgestellten Modell mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis ist vieles mehr möglich. Was das alles sein könnte zeigt Ihnen der Toyota-Händler Ihres Vertrauens sicherlich gern. </p>
</div>
		</div><div class="panel widget widget_black-studio-tinymce" id="panel-845-0-0-1"><h3 class="widget-title">Technische Daten Toyota Proace 2,0-l-D4-D94kW </h3>			<div class="textwidget"><table width="714" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="45%">
<p>Motorart:</p>
</td>
<td>
<p>Dieselmotor</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="45%">
<p>Zylinder:</p>
</td>
<td>
<p>R4 </p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="45%">
<p>Hubraum in ccm:</p>
</td>
<td>
<p>1.997</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="45%">
<p>Leistung in kW/PS:</p>
</td>
<td>
<p>94/128</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="45%">
<p>Antrieb:</p>
</td>
<td>
<p>Common-Rail-Diesel </p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="45%">
<p>Getriebe/Gänge:</p>
</td>
<td>
<p>6-Gang-Schaltgetriebe </p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="45%">
<p>Tankinhalt in Liter:</p>
</td>
<td>
<p>80 </p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="45%">
<p>Höchstgeschwindigkeit in km/h:</p>
</td>
<td>
<p>175</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="45%">
<p>EG-Gesamtverbrauch in Liter/100 km:</p>
</td>
<td>
<p>6,4 - 7,1</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="45%">
<p>CO2-Emission in g/km /Schadstoffklasse:</p>
</td>
<td>
<p>195 / Euro 5</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="45%">
<p>Laderaumvolumina in m³:</p>
</td>
<td>
<p>bis 7 m³</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="45%">
<p>Grundpreis (netto):</p>
</td>
<td valign="top">
<p>21.700 Euro</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="45%"> </td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
		</div><div class="panel widget widget_siteorigin-panels-image panel-last-child" id="panel-845-0-0-2"><a href="http://2mediaconsult.com/wp-content/uploads/2014/10/Proace-Golf-halb.jpg"><img src="http://2mediaconsult.com/wp-content/uploads/2014/10/Proace-Golf-halb.jpg" /></a></div></div></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der rote Riese aus dem Nachbarland</title>
		<link>http://2mediaconsult.com/der-rote-riese-aus-dem-nachbarland/</link>
		<comments>http://2mediaconsult.com/der-rote-riese-aus-dem-nachbarland/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2014 07:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rainer Thumann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge für die Bauwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Peugeot Boxer besticht durch das enorme Raumangebot und seine Variantenbreite Da steht er nun zum Test, der Kastenwagen von Peugeot mit dem Namen Boxer, von dem seit 1994 in drei Generationen eine knappe Million Fahrzeuge gebaut wurden und seither auf Europas Straßen unterwegs sind. Kompakt wirkt der rote Riese trotz seiner sechs Meter Länge und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="panel-grid" id="pg-832-0" ><div class="panel-grid-cell" id="pgc-832-0-0" ><div class="panel widget widget_black-studio-tinymce panel-first-child" id="panel-832-0-0-0"><h3 class="widget-title">Peugeot Boxer besticht durch das enorme Raumangebot und seine Variantenbreite</h3>			<div class="textwidget"><p>Da steht er nun zum Test, der Kastenwagen von Peugeot mit dem Namen Boxer, von dem seit 1994 in drei Generationen eine knappe Million Fahrzeuge gebaut wurden und seither auf Europas Straßen unterwegs sind. Kompakt wirkt der rote Riese trotz seiner sechs Meter Länge und dem mehr als 2,5 Meter über dem Boden angesiedelten Dach. Das kommt sicherlich von dem mit 4,04 Metern sehr langen Radstand.</p>
<p>Und unser im Frühjahr per Facelift aufgefrischtes Nutzfahrzeug ist nur eins von unzähligen Varianten. Drei gibt es mit unterschiedlichem Radstand, vier Längen und drei Höhen mit und ohne Fenster. Sechs Dieselmotoren mit bis zu 177 PS, natürlich mit Rußpartikelfilter und Euro 5-Norm. Als Pritsche mit Einfach- oder Doppelkabine und auch als Kipper oder Bus mit bis zu 9 Sitzplätzen. Für jede Branche vom Fliesenleger über den Zimmerer bis hin zum Mörteltransport der Maurer gibt es die passende Ausgabe.</p>
<p>Neben dem enormen Laderaumvolumen von 13 Kubikmetern hat uns vor allem die niedrige Ladekante überzeugt. Vom Kantstein aus fährt die Sackkarre fast ohne Halt in den Monster-Laderaum, in dem viele Verzurrösen für sichere Ladung und zwei helle Deckenlampen für Orientierung rund um die Uhr sorgen. Die Seitenschiebetür, von der auch auf der anderen Seite bei Bedarf eine möglich ist, öffnet weit und die beiden Hecktüren haben sogar einen Öffnungswinkel bis hin zu 170° bei abgeklapptem Steg. Der Businessbereich für die Arbeit der Handwerker ist für alle Fälle gerüstet und präsentiert sich einfach effizient.</p>
<p>Der Arbeitsplatz im Führerhaus lässt kaum Wünsche übrig. Hoch droben über der Straße gefällt der Rundumblick und der auf die zweigeteilten (elektrisch anklappbaren) Außenspiegel. Alles im Visier. Dann kann es ja endlich losgehen. Der Wagen bewegt sich ruhig, denn der Federungskomfort von moderner Querlenkerachse vorn und der - per Luftfederung absenkbaren - Starrachse hinten orientiert sich an den Bedürfnissen der Ladung und schluckt Straßenunebenheiten sowie die vielen schleswig-holsteinischen Schlaglöcher ohne Probleme.</p>
<p>Und das alles unaufgeregt, so dass die Musik aus dem exklusiven 5 Zoll-Farb-Touchscreen mit Audio-Streaming und SMS-Anzeige durch Bluetooth-Freisprecheinrichtung und USB-Anschluss glasklar rüberkommt. Der erstaunlich hoch in der Armaturentafel sitzende Schaltknüppel des Sechs-Gang-Getriebes liegt gut im Griff und lässt sich auf kurzen Wegen recht leicht bewegen. Das kann vom Fahrzeug generell gesagt werden, denn die Umstellung von PKW auf 3,5-Tonnen-Laster ist wirklich easy und von jedem zu bewältigen. Fährt sich wie ein 307.</p>
<p>Für schwierigere Situationen gibt es schließlich jede Menge technische Unterstützung. Manchmal kommt sie im ersten Moment sehr harsch daher. Aber das ist bewusst gewählt. Als wir uns dem Seitenrand der Straße etwas nähern reißt uns der Warnton aus allen Gedanken. Spurhalteassistent heißt das Zauberwort aus dem Off. Wer keinen Blinker setzt und Mittel- oder Seitenlinie bedrohlich nahe kommt, der muss wohl „geweckt“ werden. Denkt das Auto. Und hilft. Wen es nervt, der kann es ausschalten. Aber bei jeder Fahrt neu. Sicherheit geht vor.</p>
<p>Das gilt auch für Airbags, intelligente Traktionskontrolle, Geschwindigkeitsregler und –begrenzer, LAC (Load Adaptive Control), ASR, ESP bis hin zum HDC. Das Hill Descent Control brauchen wir in Schleswig-Holstein nur in Segeberg und am Bungsberg mit seinen 168 Metern Höhe. Hinter den drei Buchstaben verbirgt sich eine Bergabfahrhilfe, um Schotterstrecken mit mindestens 8 Prozent Gefälle locker zu beherrschen.</p>
<p>Unser Fazit: Wie bei französischen Autos zu erwarten zeigt sich der Boxer mit viel sinnhafter Technik bestückt, die das Fahren zum Reisen werden lassen. Unternehmer werden eher davon angetan sein, dass die Kostenseite stimmt. Mit den neuen Motoren wird Sprit gespart. Stop &amp; Start-System unterstützen dies und senken den CO²-Ausstoß. Die Ventilsteuerkette muss nicht ersetzt werden und das Wartungsintervall wurde auf 48.000 km oder zwei Jahre verlängert. Das sind echte Argumente für einen Umstieg. Probieren Sie es auch aus!</p>
<p>Rainer Thumann</p></div>
		</div><div class="panel widget widget_black-studio-tinymce panel-last-child" id="panel-832-0-0-1"><h3 class="widget-title">Technische Daten Peugeot Boxer Kastenwagen Komfort Plus 335 L3H2 2,2L HDI 1</h3>			<div class="textwidget"><table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="45%">
<p>Motorart:</p>
</td>
<td>
<p>Dieselmotor</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="45%">
<p>Zylinder:</p>
</td>
<td>
<p>4 </p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="45%">
<p>Hubraum in ccm:</p>
</td>
<td>
<p>2.198 </p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="45%">
<p>Leistung in kW/PS:</p>
</td>
<td>
<p>96/130 </p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="45%">
<p>Antrieb:</p>
</td>
<td>
<p>Common-Rail-Diesel </p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="45%">
<p>Getriebe/Gänge:</p>
</td>
<td>
<p>6-Gang-Getriebe </p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="45%">
<p>Tankinhalt in Liter:</p>
</td>
<td>
<p>90 </p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="45%">
<p>Höchstgeschwindigkeit in km/h:</p>
</td>
<td>
<p>150 </p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="45%">
<p>EG-Gesamtverbrauch in Liter/100 km:</p>
</td>
<td>
<p>7,4 </p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="45%">
<p>CO2-Emission in g/km /Schadstoffklasse:</p>
</td>
<td>
<p>195 / Euro 5</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="45%">
<p>Laderaumvolumina in m³:</p>
</td>
<td>
<p>13</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="45%">
<p>Grundpreis (netto):</p>
</td>
<td valign="top">
<p>34.050 Euro</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="45%">
<p>Wartungsintervall:</p>
</td>
<td>
<p>48.000 km</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p> </p></div>
		</div></div></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://2mediaconsult.com/der-rote-riese-aus-dem-nachbarland/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Feines Fahrzeug mit vielfältiger Variantenbreite</title>
		<link>http://2mediaconsult.com/feines-fahrzeug-mit-vielfaeltiger-variantenbreite/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2014 10:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rainer Thumann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge für die Bauwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Allrad-Sprinter mit dem Stern meistert jedes Baustellen-Problem   In Schleswig-Holstein gibt es das Meisterhaft-System. Bis zu fünf Sterne können die teilnehmenden Betriebe für ihre qualitativ hochwertigen Arbeiten erhalten. Mit einem weithin sichtbaren Stern fährt „der beste Sprinter aller Zeiten“, wie das Hochglanz-Begleitheft titelt, auch über die Straßen des nördlichsten Bundeslandes. Wir fuhren einen 316 CDI [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="panel-grid" id="pg-802-0" ><div class="panel-grid-cell" id="pgc-802-0-0" ><div class="panel widget widget_black-studio-tinymce panel-first-child" id="panel-802-0-0-0"><h3 class="widget-title">Allrad-Sprinter mit dem Stern meistert jedes Baustellen-Problem</h3>			<div class="textwidget"><p> </p>
<p>In Schleswig-Holstein gibt es das <i>Meister</i>haft-System. Bis zu fünf Sterne können die teilnehmenden Betriebe für ihre qualitativ hochwertigen Arbeiten erhalten. Mit einem weithin sichtbaren Stern fährt „der beste Sprinter aller Zeiten“, wie das Hochglanz-Begleitheft titelt, auch über die Straßen des nördlichsten Bundeslandes. Wir fuhren einen 316 CDI Blue Efficiency Pritschenwagen mit Allradantrieb, damit das nasse Maiwetter uns im Land zwischen den Küsten volle Traktion ermöglicht.</p>
<p>Doch steigen wir erst einmal ein - oder besser hoch. Eine Stufe ist zu nehmen und schon thront der Fahrer eine Etage über der Fahrbahn. Der Blick durchs Fenster auf manchen Frühstückstisch ist nur hier machbar. Der Sprinter 4x4 ist zwar kein Off-Roader, aber die vorn um 110 mm und hinten um 80 mm angehobene Karosserie weist bereits optisch auf typisch geländegängige Eigenschaften hin.</p>
<p>Aufgrund der Höherlegung (eigentlich kennen wir nur das Gegenteil!) ragen die gewohnten Zusatz-Blinkleuchten in den Außenspiegeln über die gesetzlich vorgeschriebene Maximalhöhe hinaus. Deshalb verfügt der Sprinter über seitliche Blinkleuchten in den vorderen Seitenteilen der Karosserie. Aus dem gleichen Grund sind bei Kastenwagen und Kombi Nebelschlussleuchte und Rückfahrscheinwerfer im hinteren Stoßfänger integriert. </p>
<p>Alles im Überblick hat der Lenker dieses Gefährts, das in der Fahrerkabine eigentlich nicht wie ein Nutzfahrzeug anmutet. Der Mercedes-Zündschlüssel, komfortabler Platz für drei Mitfahrer auf ergonomisch geformten Sitzen in neuem Stoffdesign, Armlehne, 2-Wege-Kopfstützen, Klimaautomatik, Fernlicht-Assistenten, Gurtkraftbegrenzer, Hydraulik-Bremsanlage, Außenspiegel mit integrierten Weitwinkelzusatzspiegeln, um nur einige Faktoren zu nennen, die das Fahren und Arbeiten hinter dem Lenkrad angenehm und effizient werden lassen.</p>
<p>In puncto Sicherheit hat Mercedes neue Maßstäbe gesetzt. Das gilt für das neue Downhill Speed Regulation (DSR). Es stellt sicher, dass bei einer Bergabfahrt die vorgewählte Geschwindigkeit konstant gehalten wird. Kommt aber außer am Bungsberg oder in Bad Segeberg in Schleswig-Holstein eher selten vor.</p>
<p>Wichtig ist aber das innovative Fahrdynamikregelsystem ADAPTIVE ESP, das den Ladezustand berücksichtigt, um das Bremsen richtig zu dosieren. Denn wenn fünf Paletten (Verzurrösen im Boden ermöglichen zusätzliche Absicherung) mit Baumaterialien auf der bis zu neun Quadratmeter großen robusten Ladefläche mit niedriger Ladekante stehen, dann kommt ordentlich Schub von hinten auf wenn plötzlich Gefahr im Verzug ist.</p>
<p>Sehr erfreulich für den Ladevorgang sind die zu drei Seiten abklappbaren Bordwände mit ihren leichtgängigen Verschlüssen. Eine Metalltrittstufe an der Innenseite hilft beim Anstieg auf die Arbeitsplattform.</p>
<p>Immer bei der Arbeit ist der zuschaltbare Allradantrieb, der bei laufendem Motor im Stand oder beim langsamen Fahren bis 10 km/h über einen Schalter in der Armaturentafel erfolgt. Die Kraftverteilung ist dann im Verhältnis von 35 Prozent (Vorderachse) zu 65 Prozent (Hinterachse) ausgelegt, was das gewohnte Fahrverhalten mit Hinterradantrieb gewährleistet.</p>
<p>Womit wir nicht so richtig klargekommen sind, ist ohne Zuladung der Känguru-Effekt. Vermutlich, weil Journalisten es gern bequem haben. Bauarbeiter müssen schon einen robusten Magen mitbringen, wenn das sprunghafte Verhalten auf Schleswig-Holsteins Schlagloch-Straßen keine schlimmeren Folgen haben soll. Oder immer mit zwei Paletten Verblendern unterwegs sein. Das mag der Sprinter gern. Ein Arbeitstier eben.</p>
<p> </p>
<p>Rainer Thumann</p></div>
		</div><div class="panel widget widget_black-studio-tinymce" id="panel-802-0-0-1"><h3 class="widget-title">Technische Daten Mercedes Benz Sprinter 316 CDI Blue EFFICIENCY 4&#215;4 Pritschenwagen </h3>			<div class="textwidget"><table width="567" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="45%">
<p> </p>
<p>Motorart</p>
</td>
<td>
<p style="text-align: left;" align="center"> </p>
<p style="text-align: left;" align="center">Dieselmotor</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="45%">
<p>Zylinder</p>
</td>
<td>
<p style="text-align: left;" align="center">4 </p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="45%">
<p>Hubraum in ccm</p>
</td>
<td>
<p style="text-align: left;" align="center">2.143 </p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="45%">
<p>Leistung in kW/PS</p>
</td>
<td>
<p style="text-align: left;" align="center">120/163 </p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="45%">
<p>Antrieb</p>
</td>
<td>
<p style="text-align: left;" align="center">Zuschaltbarer Allradantrieb </p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="45%">
<p>Getriebe/Gänge</p>
</td>
<td>
<p style="text-align: left;" align="center">6-Gang-Getriebe </p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="45%">
<p>Tankinhalt in Liter</p>
</td>
<td>
<p style="text-align: left;" align="center">100 </p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="45%">
<p>Höchstgeschwindigkeit in km/h</p>
</td>
<td>
<p style="text-align: left;" align="center">120 </p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="45%">
<p>EG-Gesamtverbrauch in Liter/100 km</p>
</td>
<td>
<p style="text-align: left;" align="center">7,8 </p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="45%">
<p>CO2-Emission in g/km /Schadstoffklasse</p>
</td>
<td>
<p style="text-align: left;" align="center">205 / Euro 5b</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="45%">
<p>Grundpreis:</p>
</td>
<td valign="top">
<p style="text-align: left;" align="center">41.459 Euro</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
		</div><div class="panel widget widget_siteorigin-panels-image panel-last-child" id="panel-802-0-0-2"><a href="http://2mediaconsult.com/wp-content/uploads/2014/08/DSC_0569.jpg"><img src="http://2mediaconsult.com/wp-content/uploads/2014/08/DSC_0569.jpg" /></a></div></div></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>King of the Road</title>
		<link>http://2mediaconsult.com/king-of-the-road/</link>
		<comments>http://2mediaconsult.com/king-of-the-road/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2014 07:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rainer Thumann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge für die Bauwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom Cowboy zum Bauboy mit 180 Pferden unter der Haube Er ist auf keinen Fall zu übersehen. Mit seiner Flutlichtanlage auf dem Dach wird jede Baustelle (vermutlich auch Fußballplatz) taghell. Wer will es einem Macho-Herzen beim Einstieg über dicke Schwellerrohre und mit serienmäßigen 17-Zoll-Alufelgen verwehren schneller im Takt zu schlagen. Was früher der Cowboy im [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="panel-grid" id="pg-767-0" ><div class="panel-grid-cell" id="pgc-767-0-0" ><div class="panel widget widget_black-studio-tinymce panel-first-child" id="panel-767-0-0-0"><h3 class="widget-title">Vom Cowboy zum Bauboy mit 180 Pferden unter der Haube</h3>			<div class="textwidget"><p>Er ist auf keinen Fall zu übersehen. Mit seiner Flutlichtanlage auf dem Dach wird jede Baustelle (vermutlich auch Fußballplatz) taghell. Wer will es einem Macho-Herzen beim Einstieg über dicke Schwellerrohre und mit serienmäßigen 17-Zoll-Alufelgen verwehren schneller im Takt zu schlagen. Was früher der Cowboy im Sattel ist mit diesem 5,20-Meter-Monster unter dem Hintern heute der Bauboy. 180 Pferdestärken kompakt verstaut unter der Vorderhaube des mehr als 2 Tonnen schweren Pick Ups wollen gebändigt werden beim Amarok Canyon. So heißt eine VW-Sonderausgabe seit Frühjahr 2013 und ist fast zu schade für den täglichen Einsatz mit Stein, Schotter und Zement auf der mit Zugrollo optimal abdeckbaren Ladefläche (1,62 Meter breit/1,55 Meter lang) mit einem 51 Zentimeter hohen Rand.</p>
<p>Unter einem Nutzfahrzeug stellen sich Bauunternehmer vermutlich etwas anderes vor. Das Cockpit ähnelt eher dem schicken Interieur eines Golfs. Die herrliche Übersicht erinnert an den Touareg. Der Blick von oben als King of the Road auf die Straße gleicht dem bei einem LKW. Den können vor allem Mitglieder der Dachdecker-Innung genießen, denn seit der Fachmesse Dach und Holz 2014 in Köln erhalten sie exklusive Sonderkonditionen über ihren Zentralverband (ZVDH) beim Kauf ausgewählter Modelle aus der VW-Aktion „Handwerksfamilie“. </p>
<p>Das Herz unseres schneeweißen Amarok schnurrte dank einer stufenlosen Achtgang-Automatik (bremst beim Gaswegnehmen automatisch mit durch Wechsel in niedrigeren Gang) ruhig und grad so, wie das Gaspedal dazu aufforderte. Beladen und mit einem Anhänger wird es für den 2,0TDI-Motor schon etwas eng. Ein Dreiliter-Aggregat wäre da hilfreich. Bei Diesel-Fahrzeugen dieser Größe schwingt ja schnell die Angst mit, dass nach dem dritten Ausritt schon die Tanksäule gefragt ist. Diese Sorge ist nicht ganz unberechtigt, aber bei schonender Fahrweise ist der Durst mit 9 Litern auf 100 Kilometern erträglich.</p>
<p>Dafür steht dem Piloten auch ein permanentes Allrad zur Verfügung. Somit ist die Rückkehr aus jeder noch so feuchten Neubausiedlung oder von der A20-Baustelle auch durch 23 Zentimeter Bodenfreiheit und Sperrdifferenzial an der starren Hinterachse mit Blattfedern und Trommelbremsen gesichert.</p>
<p>Hilfreiche Accessoires wie Rückfahrkamera, Überrollbügel, Navi, Klimaanlage, zweistufige Sitzheizung, Tempomat und vor allem die viertürige Doppelkabine mit Platz für fünf Kollegen sorgen für eine breite Einsatzmöglichkeit in bestem Ambiente. Da wird es sich der Chef wohl nicht entgehen lassen, seine Abenteuerlust selbst auszuleben und sich ins Leder zu werfen für den Ritt querfeldein zum nächsten Auftrag auch fernab der Zivilisation.</p>
<p>Rainer Thumann</p></div>
		</div><div class="panel widget widget_text" id="panel-767-0-0-1"><h3 class="widget-title">Technische Daten VW Amarok Canyon 2.0 TDI</h3>			<div class="textwidget"><p>    Hubraum: 1.968 ccm<br />
    Leistung: 180 PS (132 kW)<br />
    Treibstoff: Diesel<br />
    Verbrauch lt. Hersteller: 8,3 l/100km<br />
    CO2-Emission (g/km): 219<br />
Schadstoffklasse: Euro 5<br />
Höchgeschwindigkeit: 179 km/h<br />
Beschleunigung 0-100 km/h: 11,3 Sekunden<br />
Grundpreis: 41.459 €</p>
</div>
		</div><div class="panel widget widget_siteorigin-panels-image" id="panel-767-0-0-2"><a href="http://2mediaconsult.com/wp-content/uploads/2014/04/Amarok-Website3.jpg"><img src="http://2mediaconsult.com/wp-content/uploads/2014/04/Amarok-Website3.jpg" /></a></div><div class="panel widget widget_siteorigin-panels-image panel-last-child" id="panel-767-0-0-3"><a href="http://2mediaconsult.com/wp-content/uploads/2014/04/Amarok-Website4.jpg"><img src="http://2mediaconsult.com/wp-content/uploads/2014/04/Amarok-Website4.jpg" /></a></div></div></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Auf den Spuren der A7 unterwegs</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Feb 2014 14:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rainer Thumann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge für die Bauwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Test: Mitsubishi Outlander 2,2 DI-D 4WD Mit Allradantrieb auf der Suche nach Schnee im Allgäu Es gab mal eine Zeit, ältere Leser werden sich vielleicht noch daran erinnern, da gab es zu Weihnachten Schnee. Dieser weiße Stoff, der den Autos auf den Straßen Schwierigkeiten bereitete und sogar dazu führen konnte, dass sie in Schneewehen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="panel-grid" id="pg-660-0" ><div class="panel-grid-cell" id="pgc-660-0-0" ><div class="panel widget widget_headline-widget panel-first-child panel-last-child" id="panel-660-0-0-0">		<h1>Im Test: Mitsubishi Outlander 2,2 DI-D 4WD</h1>
		<div class="decoration"><div class="decoration-inside"></div></div>
		<h3>Mit Allradantrieb auf der Suche nach Schnee im Allgäu</h3>
		</div></div></div><div class="panel-grid" id="pg-660-1" ><div class="panel-grid-cell" id="pgc-660-1-0" ><div class="panel widget widget_text panel-first-child" id="panel-660-1-0-0">			<div class="textwidget"><p>Es gab mal eine Zeit, ältere Leser werden sich vielleicht noch daran erinnern, da gab es zu Weihnachten Schnee. Dieser weiße Stoff, der den Autos auf den Straßen Schwierigkeiten bereitete und sogar dazu führen konnte, dass sie in Schneewehen liegenblieben. Im Norden ist das lange her. Aber in den Alpen, da gibt es dieses Phänomen noch. Dachten wir.<br />
Da auch Bauunternehmer im Frühjahr gern auf Skipisten gesichtet werden, haben wir diesmal ein Allrad-Fahrzeug getestet. Den familienfreundlichen Mitsubishi Outlander 2,2 DI-D der komfortabelsten Ausstattungslinie Instyle mit stufenloser Automatik und 150 PS, der mit seinem umfangreichen Leistungspaket knapp 40.000 Euro kostet.<br />
Unser Ziel: Einmal die A7 ausmessen von Flensburg bis Füssen im Allgäu. Das sind 962,2 Kilometer. Damit ist es die längste deutsche Bundesautobahn mit dem höchsten Autobahnpunkt an der Auffahrt Nesselwang (914,081 Meter über NN) und die längste durchgehende nationale Autobahn Europas. Aber auch im Allgäu wurde nur wenig von dem weißen Pulver, genannt Schnee, gesichtet. Wir hätten die Skier gar nicht in den 4,66 Meter langen und 1,80 Meter breiten Wagen mit 1.754 Liter Ladevolumen und der 1/3 zu 2/3 umklappbaren Dreiersitzbank zu den drei Koffern und einigen Sporttaschen packen müssen. Aber die Hoffnung schwingt ja immer mit. Vielleicht ein Foto vor Deutschlands meistfotografiertem Schloss Neuschwanstein im gleißenden Sonnenlicht, das sich im Schnee spiegelt?</p>
</div>
		</div><div class="panel widget widget_black-studio-tinymce panel-last-child" id="panel-660-1-0-1"><h3 class="widget-title">Technische Daten</h3>			<div class="textwidget"><ul>
<li>Hubraum: <strong>2197 ccm</strong></li>
<li>Leistung: <strong>150 PS (110 kW)</strong></li>
<li>Treibstoff: <strong>Diesel</strong></li>
<li>Neupreis: <strong>ab 20.690 €</strong></li>
<li>Verbrauch lt. Hersteller: <strong>5,8 l/100km</strong></li>
<li>CO2-Emission (g/km): <strong>kombiniert 140</strong></li>
</ul></div>
		</div></div><div class="panel-grid-cell" id="pgc-660-1-1" ><div class="panel widget widget_text panel-first-child panel-last-child" id="panel-660-1-1-0">			<div class="textwidget"><p>Dafür reichte es. Aber die kompletten 4WD-Vorzüge auf steilen schneebedeckten Straßen vom Eco-Modus bis zum"4WD Lock" für schwierigste Bedingungen konnten wir nur auf einer Wiese im grünen Pfronten ausprobieren. Dafür aber die weiteren Vorzüge wie Lederausstattung, Glas-Schiebe-/Hubdach, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Rückfahrwarner, 18-Zoll-Leichtmetallräder. Xenon-Scheinwerfer, Rückfahrkamera sowie Tempoautomatik inkl. Geschwindigkeitsbegrenzer, elektronische Stabilitäts- und Traktionskontrolle gehören ebenso dazu wie das Infotainmentsystem MMCS mit SD-kartenbasiertem Navigationssystem und sechs Lautsprechern plus USB-Audio Schnittstelle.<br />
Besonders praktisch bei jedem Wetter und vielen Anlässen ist eine elektrisch öffnende und schließende Heckklappe. Es darf auch gelacht werden, wenn sich auf Knopfdruck am Schlüssel urplötzlich die hintere Tür öffnet und sich Passanten auf dem Parkplatz erschrocken umdrehen und an die versteckte Kamera glauben. Schön wäre es, wenn die Klappe sich noch weiter öffnen ließe. Zum Glück haben Skiläufer nicht erst seit Schumis Unfall einen Helm auf und können bei 1,80 Meter am Heck problemlos agieren. Zurück in der Heimat muss aufgepasst werden, sonst droht Großen die Beule. Am Kopf.<br />
Gewöhnungsbedürftig für Autofahrer, die LKWs noch ohne Servolenkung bewegten und Zündkerzen selbst wechselten, sind moderne Assistenzsysteme wie „Adaptive Cruise Control“, das innerhalb eines</p>
</div>
		</div></div><div class="panel-grid-cell" id="pgc-660-1-2" ><div class="panel widget widget_text panel-first-child panel-last-child" id="panel-660-1-2-0">			<div class="textwidget"><p>Erkennungsbereichs von bis zu 200 Metern für einen konstanten Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug sorgt. Ist kein Fahrzeug da, arbeitet das ACC-System wie eine Tempoautomatik. Erkennt das System ein Auto, das seine Geschwindigkeit reduziert, bremst auch der Outlander entsprechend ab und hält einen voreingestellten Abstand zwischen den beiden.<br />
Das Auffahrwarnsystem „Forward Collision Mitigation“ FCM dient zur Unfallvermeidung. Ein Radar hinter dem Kühlergrill erkennt Objekte bis zu etwa 200 m vor dem Fahrzeug und aktiviert im Bedarfsfall automatisch die Bremse. Die europäische Sicherheitsorganisation Euro NCAP hat Mitsubishis FCM als "besonders fortschrittlich" ausgezeichnet. Das ist löblich. Nur was bleibt noch für mich als Fahrer?<br />
Damit ich nicht aus Langeweile einschlafe gibt es den Spurhalteassistenten „Lane Departure Warning“. Dieser „Kollege“ hilft dem Fahrer per Piepton, unbeabsichtigtes Verlassen der Fahrspur aufgrund mangelnder Konzentration, Müdigkeit etc. zu vermeiden. Oder einfach mal Pause machen und raus aus dem edlen Boliden, denn 1,7 Tonnen zu bewegen macht durstig. Das Werk spricht von 5,8 Litern pro 100 Kilometer. Wir landeten im schonenden Eco-Modus bereits bei 9 Litern Diesel. Mitsubishi verwöhnt eben gern. Auto und Fahrer.<br />
Rainer Thumann</p>
</div>
		</div></div></div><div class="panel-grid" id="pg-660-2" ><div class="panel-grid-cell" id="pgc-660-2-0" ><div class="panel widget widget_siteorigin-panels-image panel-first-child" id="panel-660-2-0-0"><img src="" /></div><div class="panel widget widget_siteorigin-panels-image panel-last-child" id="panel-660-2-0-1"><a href="http://s499347038.online.de/wp-content/uploads/2014/02/DSC_0095.jpg"><img src="http://s499347038.online.de/wp-content/uploads/2014/02/DSC_0095.jpg" /></a></div></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>In den großen Italiener passt mächtig was rein</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Feb 2014 14:37:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge für die Bauwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Test: Fiat Scudo Multicab 130 Was wurde nicht früher gelästert über Fahrzeuge, die südlich vom Brenner gebaut wurden und nicht aus Maranello kamen, wo die roten Ferrari ihre Heimat haben. Diese Zeiten sind längst vorbei, denn im globalen Wettbewerb kann sich niemand mehr Fehler oder mangelnde Qualität erlauben. So ist es auch nicht er- [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="panel-grid" id="pg-645-0" ><div class="panel-grid-cell" id="pgc-645-0-0" ><div class="panel widget widget_headline-widget panel-first-child panel-last-child" id="panel-645-0-0-0">		<h1>Im Test: Fiat Scudo Multicab 130</h1>
		<div class="decoration"><div class="decoration-inside"></div></div>
		<h3></h3>
		</div></div></div><div class="panel-grid" id="pg-645-1" ><div class="panel-grid-cell" id="pgc-645-1-0" ><div class="panel widget widget_text panel-first-child panel-last-child" id="panel-645-1-0-0">			<div class="textwidget"><p>Was wurde nicht früher gelästert über Fahrzeuge, die südlich vom Brenner gebaut wurden und nicht aus Maranello kamen, wo die roten Ferrari ihre Heimat haben. Diese Zeiten sind längst vorbei, denn im globalen Wettbewerb kann sich niemand mehr Fehler oder mangelnde Qualität erlauben. So ist es auch nicht er- staunlich, dass der Scudo aus dem Programm der Nutzfahrzeug-Sparte des Fiat-Konzerns, Fiat Professional, seit Jahren einer der meist- verkauften Transporter in Europa ist. BAU aktuell fuhr den Scudo in der langen „Multi- Cab 130“-Variante.</p>
<p>Die zeichnet sich dadurch aus, dass die vor- dere Hälfte den fünf Fahrgästen in zwei Sitz- reihen in durchaus angenehm komfortablem Ambiente vorbehalten bleibt und hinten in einem komplett abgeschlossenen riesigen Laderaum mit 3,6 Kubikmeter richtig Platz für Werkzeug, Materialien, Leitern oder große Kisten ist. Armlehnen, ein CD-Digitalradio mit sattem Sound, viele Ablageflächen bis hin zum Schminkspiegel an beiden Sonnenblen- den – das fühlt sich an wie ein Mittelklasse- PKW. Nur dreimal so groß.<br />
Der Arbeitsplatz des Fahrers oberhalb der Straße ist übersichtlich angeordnet. Der Sitz ist stufenlos in der Höhe einstellbar und verfügt über eine regulierbare Lordosenstütze. </p>
</div>
		</div></div><div class="panel-grid-cell" id="pgc-645-1-1" ><div class="panel widget widget_text panel-first-child panel-last-child" id="panel-645-1-1-0">			<div class="textwidget"><p>Ungewöhnlich ist die Platzierung der Hand- bremse links neben dem Sitz. Dafür bleibt in der Mitte Platz zum Durchsteigen. Die Sitzhei- zung sorgt bei Handwerkern, die an nasskal- ten Wintertagen unterwegs sein müssen, für wohlige Wärme. Es fehlt leider ein Haken für Arbeitsjacken. Selbst kräftiger Wind bringt den Südeuropäer nicht aus der Spur, der auch bei höheren Drehzahlen des Sechs-Gang- Getriebes leise (76 dB) seine Bahn zieht. Per- fekter Geradeauslauf, geteilter Außenspiegel – alles im Griff. So kann die Fahrt über Stunden gehen und auch auf der Autobahn braucht sich der Scudo nicht zu verstecken.</p>
<p>Angenehm und praktisch ist auch die Schiebetür auf der Beifahrerseite, die gerade in Innenstädten mit wenig Parkraum von Vor- teil beim Be- und Entladen ist. Der Fiat Scudo mit Frontantrieb ist kein Kleiner. Das gilt für die Länge mit 5,13 Metern und auch die 1,88 Meter Höhe. Da passt seitlich und von hinten mit verglasten Heckflügeltüren was rein. Und trotz des kräftigen Antritts auch aus dem unteren Drehzahlbereich heraus bis auf eine Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h zeigt der Italiener als direkter Konkurrent von Vito, Boxer oder Crafter nur ganz normalen Durst nach Diesel-Treibstoff. </p>
</div>
		</div></div><div class="panel-grid-cell" id="pgc-645-1-2" ><div class="panel widget widget_text panel-first-child panel-last-child" id="panel-645-1-2-0">			<div class="textwidget"><p>Mit angegebenen 7,0 Litern (CO2: 183 g/km) kann sich das 130-PS- Fahrzeug mit Common Rail Direkteinsprit- zung sehen und mit anderen Euro5-Autos ver- gleichen lassen. Steuer- und versicherungs- rechtlich wird der Fiat Scudo Multicab als Transporter mit einem zulässigen Gesamtge- wicht von weniger als 3,5 Tonnen eingestuft. Für Unternehmer nicht unwichtig ist das War- tungsintervall von 35.000 km.<br />
Zur Serienausstattung gehört bei allen Varianten des erst kürzlich überarbeiteten Fiat Scudo unter anderem das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) mit Antischlupf- regelung (ASR). Darüber hinaus sind serien- mäßig Fahrer-Airbag, aktive Gurtstraffer (optional auch bei Doppelsitzbank) sowie Anti-Blockiersystem (ABS) mit Elektronischer Bremskraftverteilung (EBD) und hydrauli- schem Bremsassistenten (HBA) an Bord.</p>
<p>Unser Fazit: Ein echter Packesel, der den Weg über die Alpen viel schneller als einst Hannibal geschafft hat und hier ordentlich was wegbaggert. Mit dem Raumwunder kann der Bauunternehmer nichts falsch machen und hat einen vergleichsweise günstigen „Mitarbeiter“ im Betrieb.</p>
</div>
		</div></div></div><div class="panel-grid" id="pg-645-2" ><div class="panel-grid-cell" id="pgc-645-2-0" ><div class="panel widget widget_black-studio-tinymce panel-first-child panel-last-child" id="panel-645-2-0-0"><h3 class="widget-title">Technische Daten</h3>			<div class="textwidget"><ul>
<li>Hubraum: <strong>1997 ccm</strong></li>
<li>Leistung: <strong>128 PS (94 kW)</strong></li>
<li>Treibstoff: <strong>Diesel</strong></li>
<li>Neupreis: <strong>ab 24.450 €</strong></li>
<li>Verbrauch lt. Hersteller: <strong>7,0 l/100km</strong></li>
<li>CO2-Emission (g/km): <strong>kombiniert 183</strong></li>
</ul></div>
		</div></div><div class="panel-grid-cell" id="pgc-645-2-1" >&nbsp;</div></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Am Ende der Straße geht der Spaß weiter!</title>
		<link>http://2mediaconsult.com/am-ende-der-strasse-geht-der-spass-weiter/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jan 2014 15:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rainer Thumann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge für die Bauwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Test: Nissan Im Personalausweis für unseren "Silberschopf" steht Lastkraftwagen zur Güterbeförderung bis 3,5 Tonnen. Wer nun blankes Blech, harte Sitzbänke und klapperndes Interieur eines Arbeitstieres erwartet, der hat bestimmt noch nicht in einem Nissan Navara 2,5 dCi gesessen. Der in Barcelona produzierte japanische Pick-up zählt in Schleswig-Holstein selbst als Vierzylinder-Diesel mit "nur" 140 kW [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="panel-grid" id="pg-669-0" ><div class="panel-grid-cell" id="pgc-669-0-0" ><div class="panel widget widget_text panel-first-child" id="panel-669-0-0-0"><h3 class="widget-title">Im Test: Nissan  </h3>			<div class="textwidget"><p>Im Personalausweis für unseren "Silberschopf" steht Lastkraftwagen zur Güterbeförderung bis 3,5 Tonnen. Wer nun blankes Blech, harte Sitzbänke und klapperndes Interieur eines Arbeitstieres erwartet, der hat bestimmt noch nicht in einem Nissan Navara 2,5 dCi gesessen. Der in Barcelona produzierte japanische Pick-up zählt in Schleswig-Holstein selbst als Vierzylinder-Diesel mit "nur" 140 kW bzw. 190 PS und 450 NM (gibt es auch als 3,0-Liter-V6-Diesel mit 231 PS) mit zu den leistungsstärksten und von den Ausmaßen beeindruckendsten Nutz- und selbstverständlich auch Spaßfahrzeugen.<br />
Arbeit darf ja durchaus Spaß machen und wer mit diesem Boliden unterwegs ist, der hat Freude am Fahren. Das liegt nicht nur an der üppigen Serienausstattung. Von elektrisch einstellbaren und beheizbaren Ledersitzen über Klimaautomatik, Stereoanlage mit Bose-Lautsprechern sowie 17-Zoll-Rädern für den optischen Auftritt im Kollegenkreis - kurzum es bleiben kaum Wünsche offen. Mit serienmäßiger Bildschirmnavigation und Rückkamera wird das Handling dieses immerhin 5,22 Meter langen und fast zwei Metern breiten Schiffes für die Landstraße deutlich einfacher. Das ist sehr hilfreich beim riesigen Wendekreis </p>
</div>
		</div><div class="panel widget widget_black-studio-tinymce panel-last-child" id="panel-669-0-0-1"><h3 class="widget-title">Technische Daten</h3>			<div class="textwidget"><ul>
<li>Hubraum:<strong> 2.488 ccm</strong></li>
<li>Leistung: <strong>190 PS (140 kW)</strong></li>
<li>Höchstgeschwindigkeit: <strong>180km/h</strong></li>
<li>Treibstoff: <strong>Diesel</strong></li>
<li>Neupreis: <strong>ab 29.199 €</strong></li>
<li>Verbrauch lt. Hersteller: <strong>8,4 l/100km</strong></li>
<li>CO²-Emission(g/km): <strong>kombiniert 222</strong></li>
<li>Besonderheit: <strong>12 Jahre Garantie auf Durchrostung</strong></li>
</ul></div>
		</div></div><div class="panel-grid-cell" id="pgc-669-0-1" ><div class="panel widget widget_text panel-first-child panel-last-child" id="panel-669-0-1-0"><h3 class="widget-title">Navara Double </h3>			<div class="textwidget"><p>von fast 14 Metern, der so manches Rangiermanöver nach sich zieht. Die Alltagstauglichkeit für die Baustelle ist nicht nur mit der Doppelkabine gewährleistet, in der fünf Kollegen mitfahren können. Auf der 1,51 x 1,13 Meter (zwischen den Radkästen) großen Ladefläche ist ein praktisches Verzurrsystem zum Fixieren der Ladung angebracht, damit die Zementsäcke und Verschalungsbretter auch sicher verstaut sind. Die bei dieser Fahrzeugkategorie üblichen Blattfedern sorgen schon für schwingende Bewegungen des 6-Gang-Kolosses, gerade bei den Straßenschäden im Land. Da sollte nichts rumfliegen können.<br />
Die Übersicht aus erhabener Position über der Straße ist genauso eindrucksvoll wie der Geradeauslauf. Auf der A7 rollte der Navara einen Kilometer ohne das Lenkrad zu berühren. Sollte niemand ernsthaft ausprobieren, sondern alles fest im Griff haben. So wie es der Fahrer durch die riesigen Seitenspiegel mit dem rückwärtigen Verkehr hat.<br />
Aber wer überholt dieses furchteinflößende Monster schon, dass es auf satte 180 km/h bringt. Dann schnellt aber auch die Tankuhr schwer in Richtung Reserve, denn die angegebenen 8,4 Liter Verbrauch konnten wir nicht nachvollziehen. </p>
</div>
		</div></div><div class="panel-grid-cell" id="pgc-669-0-2" ><div class="panel widget widget_text panel-first-child panel-last-child" id="panel-669-0-2-0"><h3 class="widget-title">Cab 2,5 dCi</h3>			<div class="textwidget"><p>Auf Fahrten nach Neumünster zum Landesleistungswettbewerb in den handwerklichen Berufen oder über Land zeigte sich der große Japaner von seiner durstigen Seite und verlangte nach gut zehn Litern Diesel im Schnitt aus dem 80-Liter-Tank.<br />
Wer dieses Fahrzeug auf dem Hof stehen hat, der rechnet auch nicht mit einem Spritspar-Mobil, sondern rechnet betriebswirtschaftlich im harten Einsatz für baubetriebliche Belange. Schließlich endet der Einsatz des Nissan Navara nicht dort, wo der Asphalt aufhört. Ein Griff zum zuschaltbaren Allradantrieb mit elektrisch aktivierbarer Geländeuntersetzung und schon kann die Baustelle im aufgeweichten norddeutschen Lehm- oder Sandboden untergehen, der Turbodiesel (Steigfähigkeit 39 Grad und Seitenneigung fast 50 Grad) findet zurück in die Spur.<br />
Der Nissan Navara ist ein Auto für die gesamte Woche. Fünf Tage für den Bau und zwei Tage Freizeit mit der Familie. Dieser Pick-up bekommt alle Wünsche unter einen Hut und kann sich überall bestens sehen lassen.<br />
Rainer Thumann</p>
</div>
		</div></div></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Das Gefühl von Freiheit und Abenteuer!</title>
		<link>http://2mediaconsult.com/das-gefuehl-von-freiheit-und-abenteuer/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jan 2014 15:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rainer Thumann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge für die Bauwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Test: Isuzu D-Max Space Cab Custom 4WD 2.5 TD Pickup „Gehört der Ihnen? Das ist ja ein echt starkes Teil. Wie fährt er sich denn? Braucht man dafür schon einen LKW-Führerschein?“ Diese Fragen bekommt der Fahrer des neuen 2012er Isuzu D-Max Space Cab oft gestellt, wenn er mit dem allradgetriebenen Pick-up mal wieder für [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="panel-grid" id="pg-673-0" ><div class="panel-grid-cell" id="pgc-673-0-0" ><div class="panel widget widget_text panel-first-child panel-last-child" id="panel-673-0-0-0"><h3 class="widget-title">Im Test: Isuzu D-Max Space Cab Custom 4WD 2.5 TD Pickup</h3>			<div class="textwidget"><p>„Gehört der Ihnen? Das ist ja ein echt starkes Teil. Wie fährt er sich denn? Braucht man dafür schon einen LKW-Führerschein?“ Diese Fragen bekommt der Fahrer des neuen 2012er Isuzu D-Max Space Cab oft gestellt, wenn er mit dem allradgetriebenen Pick-up mal wieder für Aufsehen an der Baustelle, in freier Wildbahn, einer Kiesgrube oder selbst im Yachthafen sorgt.<br />
Die Fahrzeuglänge von stolzen 5.29 Metern und einer Breite von 1.86 Metern macht zumindest die Parkplatzsuche in City-Lagen etwas schwierig. Aber dafür ist so ein Fahrzeug auch eher nicht gedacht. Es gibt einem eher das Flair von Freiheit und Abenteuer. Der Marlboro-Mann hätte sein Pferd bestimmt gegen einen D-Max eingetauscht.<br />
Vor allem im mittleren Westen der USA sind diese Autos prägend im Straßenverkehr. In Deutschland sind sie bisher eher selten zu finden. Vermutlich liegt das an der Befürchtung, mit der Anhängerkupplung auch gleich einen Tankanhänger hinter sich herziehen zu müssen beim Durst des mit 2 Tonnen Eigengewicht nicht gerade leichten Gefährts. Diese Sorge ist unbegründet. Selbst bei vernünftiger Fahrweise auf Autobahnen und im Stadtverkehr bzw. abseits des Asphalts beträgt der Durchschnittsverbrauch am Ende unserer Testphase gerade mal 8.5 Liter Diesel (und damit nur geringfügig über der Werksangabe von 8,4 Litern) auf 100 Kilometern.<br />
Baustellentauglich ist der robuste D-Max auf jeden Fall. Seine 255er Reifen auf 17 Zoll Alufelgen graben sich ihren Weg auch durch unwegsameres Gelände bei einer Bodenfreiheit von 27,5 Zentimetern. Der 163 PS starke 2.5 Liter Twin-Turbo-Diesel mit Ladeluftkühler und 5-Gang-Automatikgetriebe, das seine Kraft auf die hintere oder wahlweise beide Achsen überträgt, zieht auch Anhänger bis 3 Tonnen Gewicht locker aus dem Dreck.<br />
Die Ladefläche mit ihrer Länge von 1,79  und einer Breite von 1,12 Metern (zwischen den Radhäusern, die maximale Breite beträgt 1,53 Metern) kann schon einiges an Baumaterial transportieren. Unser Testwagen hatte eine verbaute, abschließbare Klappe, deren Höhe von 46.5 Zentimetern zumindest dann an ihre Grenzen stößt, wenn am Wochenende einfach mal zwei Fahrräder hinten auf die Pritsche gepackt werden sollen. Dafür hat die silbrig-metallene Abdeckung aber eine Reling, an der das Mountain-Bike sicher festgezurrt werden kann. Aber es gibt verschiedenste Aufbauten und Varianten bis hin zum 3-Seit-Kipper für jede Baustelle.<br />
Dann kann die Spritztour losgehen. Bequem ist das Einsteigen oder besser gesagt das Aufsteigen hoch in den Führerstand. Das gilt für Fahrer und Beifahrer des Space Cab. Auf den beiden hinteren (Not-)Sitzen, die über eine gegenläufig öffnende Halbtür erreicht werden können, wollte der Nachwuchs schon nach wenigen Kilometern mangels Bequemlichkeit streiken. Das lag nicht an den verwindungssteifen Blattfedern (hinten) oder den vorderen Schraubenfedern, die einen guten Job machen. Vom Platzangebot bietet sich konsequenterweise eher die Single Cab mit zwei Sitzen (und dafür größte Ladefläche) oder die Double Cab als Doppelkabine mit Platz für fünf Personen als Alternative an.<br />
Dabei steht Komfort beim Japaner, der in Thailand gebaut wird, weit oben auf der Prioritätenliste. Vom hervorragenden Überblick über der Straße fühlt sich der Fahrer nicht wie in einem Baustellenfahrzeug oder gar LKW. Straffe Sitze mit Seitenführung, gut funktionierende Klimaanlage, Tempomat am Lenkrad, Laufruhe auch bei höheren Geschwindigkeiten, sechs Getränkehaltern, Radio (CD/MP3, USB und iPod-Anschluss), Pollenfilter, Tagfahrlicht – da bleiben beim direkten Konkurrenten des VW Amarok für rund 31.000 Euro (inkl. MWSt) in der Ausstattungsreihe Custom kaum Wünsche offen.<br />
Unser Fazit: Es macht Spaß mit dem Isuzu D-Max unterwegs zu sein. Egal auf welchem Untergrund, egal zu welchem Anlass. Für die tägliche Arbeit, für Freizeit, für Reisen. In dem Fahrzeug fühlt sich ein Schlipsträger genauso wohl wie einer im Blaumann oder im verschwitzten Sport-Dress. Aber bitte in dieser Reihenfolge.<br />
Rainer Thumann</p>
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