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	<title>2media consult &#187; Allgemein</title>
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	<description>Journalistenbüro + Medienberatung</description>
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		<title>King of the Road</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2014 07:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rainer Thumann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge für die Bauwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom Cowboy zum Bauboy mit 180 Pferden unter der Haube Er ist auf keinen Fall zu übersehen. Mit seiner Flutlichtanlage auf dem Dach wird jede Baustelle (vermutlich auch Fußballplatz) taghell. Wer will es einem Macho-Herzen beim Einstieg über dicke Schwellerrohre und mit serienmäßigen 17-Zoll-Alufelgen verwehren schneller im Takt zu schlagen. Was früher der Cowboy im [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="panel-grid" id="pg-767-0" ><div class="panel-grid-cell" id="pgc-767-0-0" ><div class="panel widget widget_black-studio-tinymce panel-first-child" id="panel-767-0-0-0"><h3 class="widget-title">Vom Cowboy zum Bauboy mit 180 Pferden unter der Haube</h3>			<div class="textwidget"><p>Er ist auf keinen Fall zu übersehen. Mit seiner Flutlichtanlage auf dem Dach wird jede Baustelle (vermutlich auch Fußballplatz) taghell. Wer will es einem Macho-Herzen beim Einstieg über dicke Schwellerrohre und mit serienmäßigen 17-Zoll-Alufelgen verwehren schneller im Takt zu schlagen. Was früher der Cowboy im Sattel ist mit diesem 5,20-Meter-Monster unter dem Hintern heute der Bauboy. 180 Pferdestärken kompakt verstaut unter der Vorderhaube des mehr als 2 Tonnen schweren Pick Ups wollen gebändigt werden beim Amarok Canyon. So heißt eine VW-Sonderausgabe seit Frühjahr 2013 und ist fast zu schade für den täglichen Einsatz mit Stein, Schotter und Zement auf der mit Zugrollo optimal abdeckbaren Ladefläche (1,62 Meter breit/1,55 Meter lang) mit einem 51 Zentimeter hohen Rand.</p>
<p>Unter einem Nutzfahrzeug stellen sich Bauunternehmer vermutlich etwas anderes vor. Das Cockpit ähnelt eher dem schicken Interieur eines Golfs. Die herrliche Übersicht erinnert an den Touareg. Der Blick von oben als King of the Road auf die Straße gleicht dem bei einem LKW. Den können vor allem Mitglieder der Dachdecker-Innung genießen, denn seit der Fachmesse Dach und Holz 2014 in Köln erhalten sie exklusive Sonderkonditionen über ihren Zentralverband (ZVDH) beim Kauf ausgewählter Modelle aus der VW-Aktion „Handwerksfamilie“. </p>
<p>Das Herz unseres schneeweißen Amarok schnurrte dank einer stufenlosen Achtgang-Automatik (bremst beim Gaswegnehmen automatisch mit durch Wechsel in niedrigeren Gang) ruhig und grad so, wie das Gaspedal dazu aufforderte. Beladen und mit einem Anhänger wird es für den 2,0TDI-Motor schon etwas eng. Ein Dreiliter-Aggregat wäre da hilfreich. Bei Diesel-Fahrzeugen dieser Größe schwingt ja schnell die Angst mit, dass nach dem dritten Ausritt schon die Tanksäule gefragt ist. Diese Sorge ist nicht ganz unberechtigt, aber bei schonender Fahrweise ist der Durst mit 9 Litern auf 100 Kilometern erträglich.</p>
<p>Dafür steht dem Piloten auch ein permanentes Allrad zur Verfügung. Somit ist die Rückkehr aus jeder noch so feuchten Neubausiedlung oder von der A20-Baustelle auch durch 23 Zentimeter Bodenfreiheit und Sperrdifferenzial an der starren Hinterachse mit Blattfedern und Trommelbremsen gesichert.</p>
<p>Hilfreiche Accessoires wie Rückfahrkamera, Überrollbügel, Navi, Klimaanlage, zweistufige Sitzheizung, Tempomat und vor allem die viertürige Doppelkabine mit Platz für fünf Kollegen sorgen für eine breite Einsatzmöglichkeit in bestem Ambiente. Da wird es sich der Chef wohl nicht entgehen lassen, seine Abenteuerlust selbst auszuleben und sich ins Leder zu werfen für den Ritt querfeldein zum nächsten Auftrag auch fernab der Zivilisation.</p>
<p>Rainer Thumann</p></div>
		</div><div class="panel widget widget_text" id="panel-767-0-0-1"><h3 class="widget-title">Technische Daten VW Amarok Canyon 2.0 TDI</h3>			<div class="textwidget"><p>    Hubraum: 1.968 ccm<br />
    Leistung: 180 PS (132 kW)<br />
    Treibstoff: Diesel<br />
    Verbrauch lt. Hersteller: 8,3 l/100km<br />
    CO2-Emission (g/km): 219<br />
Schadstoffklasse: Euro 5<br />
Höchgeschwindigkeit: 179 km/h<br />
Beschleunigung 0-100 km/h: 11,3 Sekunden<br />
Grundpreis: 41.459 €</p>
</div>
		</div><div class="panel widget widget_siteorigin-panels-image" id="panel-767-0-0-2"><a href="http://2mediaconsult.com/wp-content/uploads/2014/04/Amarok-Website3.jpg"><img src="http://2mediaconsult.com/wp-content/uploads/2014/04/Amarok-Website3.jpg" /></a></div><div class="panel widget widget_siteorigin-panels-image panel-last-child" id="panel-767-0-0-3"><a href="http://2mediaconsult.com/wp-content/uploads/2014/04/Amarok-Website4.jpg"><img src="http://2mediaconsult.com/wp-content/uploads/2014/04/Amarok-Website4.jpg" /></a></div></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ohne Ideen, ohne Visionen, ohne Zukunft.</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Mar 2014 18:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rainer Thumann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Leserbrief zum Beitrag „Die einsame Kandidatin in Buxtehude“ im Buxtehuder Tageblatt vom 13. März 2014 Der Buxtehuder Bürgermeister-Kandidatin dürfte es mehr als lieb sein, dass sie (noch) einsam ist. Denn sonst könnte es sich Frau Schmidt-Oldenburg nicht leisten, auf den „Rüffel-Brief“ der Kommunalaufsicht zum Haushalt der Stadt Buxtehude einfach „nicht zu erreichen“ zu sein, wie [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="panel-grid" id="pg-743-0" ><div class="panel-grid-cell" id="pgc-743-0-0" ><div class="panel widget widget_text panel-first-child panel-last-child" id="panel-743-0-0-0"><h3 class="widget-title">Leserbrief zum Beitrag „Die einsame Kandidatin in Buxtehude“ im Buxtehuder Tageblatt vom 13. März 2014</h3>			<div class="textwidget"><p>Der Buxtehuder Bürgermeister-Kandidatin dürfte es mehr als lieb sein, dass sie (noch) einsam ist. Denn sonst könnte es sich Frau Schmidt-Oldenburg nicht leisten, auf den „Rüffel-Brief“ der Kommunalaufsicht zum Haushalt der Stadt Buxtehude einfach „nicht zu erreichen“ zu sein, wie am 20. Februar im Tageblatt stand. Ist dann eben so bei einer verantwortlichen Kämmerin.<br />
Erstaunlicherweise fasst die örtliche Presse ja auch nicht nach bei einem solchen Fauxpass, wenn die Finanzchefin der Stadt vom Landkreis detailliert kritisiert wird. Investigativer Journalismus? Fehlanzeige! Ist ja auch kein Wunder, wenn der Tageblatt-Chefredakteur bei Kaminabenden mit der Kandidatin seine mediale Beratungskompetenz in die Waagschale werfen soll, wie zu hören ist. Da wäre es ja ein Geschenk des Himmels, wenn die Grünen tatsächlich noch ein Ass aus dem Ärmel ziehen und kurzfristig für echten Wahlkampf und eine Alternative zur einsamen Ersten Stadträtin sorgen.<br />
Dann müssten mehrere politisch motivierte Bürger ohne Parteibuch nicht doch noch ihren Hut in den Ring werfen, um der Kandidatin Feuer unter dem Stuhl zu machen. Schließlich ist sie für den aktuellen Zustand der Stadt mit vielen Skandalen in den zurückliegenden Jahren von der Jugendarbeit im Freizeithaus, dem "tidenunabhängigen" Schwimmsteg unter der Hafenbrücke oder Millionenkosten im Prozess um das Fairplay-Gelände mit verantwortlich. Also nur Mut Ihr Grünen. Bringt Schwung in die Bude! Sonst schlummert diese Märchenstadt noch 1.000 weitere Hansejahre vor sich hin. Ohne Ideen, ohne Visionen, ohne Zukunft.</p>
<p>Rainer Thumann</p>
<p>Bisher noch nicht vom Tageblatt veröffentlicht. Mal sehen, ob es was wird. </p>
</div>
		</div></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Opernball hatten wir schon besser!</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Mar 2014 12:18:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rainer Thumann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Opernball – damit wird gemeinhin das seit dem frühen 19. Jahrhundert in der Kaiserstadt an der Donau im Nachbarland Österreich abgehaltene gesellschaftliche Ereignis in Verbindung gebracht. Doch selbst in der Hansestadt Stade an der Schwinge versuchen sich seit neun Jahren im Stadeum die Verantwortlichen an einem Event mit besonderem Flair. Mal mit mehr, mal mit [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Opernball – damit wird gemeinhin das seit dem frühen 19. Jahrhundert in der Kaiserstadt an der Donau im Nachbarland Österreich abgehaltene gesellschaftliche Ereignis in Verbindung gebracht. Doch selbst in der Hansestadt Stade an der Schwinge versuchen sich seit neun Jahren im Stadeum die Verantwortlichen an einem Event mit besonderem Flair. Mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Mit einem Hauch von Wien, aber ohne die Skandale aus der Hauptstadt des Nachbarlandes. Alles ein paar Stufen niedriger. Zwar mit der örtlich regionalen Politik und den üblichen Verdächtigen aus Wirtschaft, Finanzen und Medien, aber eben ohne den ganz großen Knaller beim Netzwerken für das eigene Business.<br />
Nachdem (der in der Niederelbe-Region omnipräsente) Tageblatt-Chefredakteur Wolfgang Stephan nach vielen Moderationen den Weg frei gemacht hatte für eine professionelle Entertainerin mit der US-amerikanischen Comedy-Diva Gayle Tufts, sollte kurz vor dem Jubliäumsball offensichtlich neuer Schwung in die Veranstaltung kommen. Das Gegenteil war der Fall. Die 53-Jährige aus Berlin ließ die Stader im Stich. Bandscheibenvorfall! Üble Sache! Muss aber schnell wieder gut geworden sein, denn bei der großen Benefizgala der ALBA-Group in Berlin fünf Tage später war die Autorin von „Some like it heiß“ wieder fit.<br />
Das war der als Moderator kurzfristig eingesprungene Hamburger Showpianist David Harrington nur bedingt. An seinem Instrument, dem Flügel. Aber düstere Musical-Melodien aus Phantom der Oper am Klavier wollte das Publikum nicht so richtig. Es lechzte nach flotter Unterhaltung und dafür hatte der 41-Jährige einfach zu wenig Format in seinem zerknitterten Straßenanzug beim Durch-den-Abend-führen. Das galt in gleicher Weise für die ihm zur Seite gestellten Stadeum-Mitarbeiterinnen Julia Voigt und Ruth Meyer. Diese Bühne war einfach zu groß für das Duo. Selten war die Sehnsucht nach Wolfgang Stephan und seine frühere Moderationspartnerin Silvia Ruhnau so groß wie an diesem Abend. Und das soll wirklich etwas heißen!!<br />
Walt Kracht und seine Bigband mühten sich zwar redlich, aber krachen ließ sie es nicht. Der biedere Bandleader mutierte zum Moderator und erzählte zu jedem Stück neben Titel und Tanzstil (für alle Debütanten) noch eine Story. Dabei wollten viele nur eins: Tanzen. Nach dem Auftritt des Bundesliga-Aufsteigers im Formationstanz, des TSK Buchholz 08, kam Schwung in den Saal. Ein Highlight. Das war zu wenig. Ob sich die zahlreichen enttäuschten Besucher von der Stadeum-Ankündigung eines „richtigen Krachers zum zehnjährigen Bestehen“ noch einmal in den Saal locken lassen wird sich zeigen bei Preisen, die auch nicht ganz ohne sind für einen Abend. Vielleicht ist der Frust bis dahin schon wieder verflogen. Und der Netzwerk-Gedanke plus Tanzlust haben wieder die Oberhand gewonnen. </p>
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		<title>Am Ende der Straße geht der Spaß weiter!</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jan 2014 15:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rainer Thumann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge für die Bauwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Test: Nissan Im Personalausweis für unseren "Silberschopf" steht Lastkraftwagen zur Güterbeförderung bis 3,5 Tonnen. Wer nun blankes Blech, harte Sitzbänke und klapperndes Interieur eines Arbeitstieres erwartet, der hat bestimmt noch nicht in einem Nissan Navara 2,5 dCi gesessen. Der in Barcelona produzierte japanische Pick-up zählt in Schleswig-Holstein selbst als Vierzylinder-Diesel mit "nur" 140 kW [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="panel-grid" id="pg-669-0" ><div class="panel-grid-cell" id="pgc-669-0-0" ><div class="panel widget widget_text panel-first-child" id="panel-669-0-0-0"><h3 class="widget-title">Im Test: Nissan  </h3>			<div class="textwidget"><p>Im Personalausweis für unseren "Silberschopf" steht Lastkraftwagen zur Güterbeförderung bis 3,5 Tonnen. Wer nun blankes Blech, harte Sitzbänke und klapperndes Interieur eines Arbeitstieres erwartet, der hat bestimmt noch nicht in einem Nissan Navara 2,5 dCi gesessen. Der in Barcelona produzierte japanische Pick-up zählt in Schleswig-Holstein selbst als Vierzylinder-Diesel mit "nur" 140 kW bzw. 190 PS und 450 NM (gibt es auch als 3,0-Liter-V6-Diesel mit 231 PS) mit zu den leistungsstärksten und von den Ausmaßen beeindruckendsten Nutz- und selbstverständlich auch Spaßfahrzeugen.<br />
Arbeit darf ja durchaus Spaß machen und wer mit diesem Boliden unterwegs ist, der hat Freude am Fahren. Das liegt nicht nur an der üppigen Serienausstattung. Von elektrisch einstellbaren und beheizbaren Ledersitzen über Klimaautomatik, Stereoanlage mit Bose-Lautsprechern sowie 17-Zoll-Rädern für den optischen Auftritt im Kollegenkreis - kurzum es bleiben kaum Wünsche offen. Mit serienmäßiger Bildschirmnavigation und Rückkamera wird das Handling dieses immerhin 5,22 Meter langen und fast zwei Metern breiten Schiffes für die Landstraße deutlich einfacher. Das ist sehr hilfreich beim riesigen Wendekreis </p>
</div>
		</div><div class="panel widget widget_black-studio-tinymce panel-last-child" id="panel-669-0-0-1"><h3 class="widget-title">Technische Daten</h3>			<div class="textwidget"><ul>
<li>Hubraum:<strong> 2.488 ccm</strong></li>
<li>Leistung: <strong>190 PS (140 kW)</strong></li>
<li>Höchstgeschwindigkeit: <strong>180km/h</strong></li>
<li>Treibstoff: <strong>Diesel</strong></li>
<li>Neupreis: <strong>ab 29.199 €</strong></li>
<li>Verbrauch lt. Hersteller: <strong>8,4 l/100km</strong></li>
<li>CO²-Emission(g/km): <strong>kombiniert 222</strong></li>
<li>Besonderheit: <strong>12 Jahre Garantie auf Durchrostung</strong></li>
</ul></div>
		</div></div><div class="panel-grid-cell" id="pgc-669-0-1" ><div class="panel widget widget_text panel-first-child panel-last-child" id="panel-669-0-1-0"><h3 class="widget-title">Navara Double </h3>			<div class="textwidget"><p>von fast 14 Metern, der so manches Rangiermanöver nach sich zieht. Die Alltagstauglichkeit für die Baustelle ist nicht nur mit der Doppelkabine gewährleistet, in der fünf Kollegen mitfahren können. Auf der 1,51 x 1,13 Meter (zwischen den Radkästen) großen Ladefläche ist ein praktisches Verzurrsystem zum Fixieren der Ladung angebracht, damit die Zementsäcke und Verschalungsbretter auch sicher verstaut sind. Die bei dieser Fahrzeugkategorie üblichen Blattfedern sorgen schon für schwingende Bewegungen des 6-Gang-Kolosses, gerade bei den Straßenschäden im Land. Da sollte nichts rumfliegen können.<br />
Die Übersicht aus erhabener Position über der Straße ist genauso eindrucksvoll wie der Geradeauslauf. Auf der A7 rollte der Navara einen Kilometer ohne das Lenkrad zu berühren. Sollte niemand ernsthaft ausprobieren, sondern alles fest im Griff haben. So wie es der Fahrer durch die riesigen Seitenspiegel mit dem rückwärtigen Verkehr hat.<br />
Aber wer überholt dieses furchteinflößende Monster schon, dass es auf satte 180 km/h bringt. Dann schnellt aber auch die Tankuhr schwer in Richtung Reserve, denn die angegebenen 8,4 Liter Verbrauch konnten wir nicht nachvollziehen. </p>
</div>
		</div></div><div class="panel-grid-cell" id="pgc-669-0-2" ><div class="panel widget widget_text panel-first-child panel-last-child" id="panel-669-0-2-0"><h3 class="widget-title">Cab 2,5 dCi</h3>			<div class="textwidget"><p>Auf Fahrten nach Neumünster zum Landesleistungswettbewerb in den handwerklichen Berufen oder über Land zeigte sich der große Japaner von seiner durstigen Seite und verlangte nach gut zehn Litern Diesel im Schnitt aus dem 80-Liter-Tank.<br />
Wer dieses Fahrzeug auf dem Hof stehen hat, der rechnet auch nicht mit einem Spritspar-Mobil, sondern rechnet betriebswirtschaftlich im harten Einsatz für baubetriebliche Belange. Schließlich endet der Einsatz des Nissan Navara nicht dort, wo der Asphalt aufhört. Ein Griff zum zuschaltbaren Allradantrieb mit elektrisch aktivierbarer Geländeuntersetzung und schon kann die Baustelle im aufgeweichten norddeutschen Lehm- oder Sandboden untergehen, der Turbodiesel (Steigfähigkeit 39 Grad und Seitenneigung fast 50 Grad) findet zurück in die Spur.<br />
Der Nissan Navara ist ein Auto für die gesamte Woche. Fünf Tage für den Bau und zwei Tage Freizeit mit der Familie. Dieser Pick-up bekommt alle Wünsche unter einen Hut und kann sich überall bestens sehen lassen.<br />
Rainer Thumann</p>
</div>
		</div></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>BAU aktuell Oktober 2013</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jan 2014 17:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rainer Thumann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bau Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[In jedem Jahr ist die NordBau in Neumünster Lackmus-Test und Gradmesser der Baukonjunktur. Wir waren auf dem Branchen-Highlight und haben einige nette Geschichten zusammengetragen. Allein schon der Formel1-Bolide von yohammada auf dem BGV-Stand sorgte für großes Aufsehen. Jeder, der sich in den Rennwagen zwängte, erlebte sein wahres Wunder, wie schwer es ist, ein solches Fahrzeug [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="panel-grid" id="pg-715-0" ><div class="panel-grid-cell" id="pgc-715-0-0" ><div class="panel widget widget_black-studio-tinymce panel-first-child" id="panel-715-0-0-0">			<div class="textwidget"><div data-configid="9639556/5310003" style="width: 400px; height: 300px;" class="issuuembed"></div><script type="text/javascript" src="//e.issuu.com/embed.js" async="true"></script></div>
		</div><div class="panel widget widget_text panel-last-child" id="panel-715-0-0-1">			<div class="textwidget">In jedem Jahr ist die NordBau in Neumünster Lackmus-Test und Gradmesser der Baukonjunktur. Wir waren auf dem Branchen-Highlight und haben einige nette Geschichten zusammengetragen. Allein schon der Formel1-Bolide von yohammada auf dem BGV-Stand sorgte für großes Aufsehen. Jeder, der sich in den Rennwagen zwängte, erlebte sein wahres Wunder, wie schwer es ist, ein solches Fahrzeug allein schon am Bildschirm auf der Straße zu halten. Und dabei waren schon alle möglichen Assistenzfunktionen eingeschaltet, die Weltmeister Sebastian Vettel überhaupt nicht nutzt. Wer in dieser Kiste gesessen hat, der weiß die Leistungen der Formel1-Piloten erst richtig einzuschätzen. Wir haben es nach Kräften versucht und haben jetzt Riesenrespekt vor den Motorsportlern. </div>
		</div></div></div><div class="panel-grid" id="pg-715-1" ><div class="panel-grid-cell" id="pgc-715-1-0" >&nbsp;</div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Das Gefühl von Freiheit und Abenteuer!</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jan 2014 15:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rainer Thumann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge für die Bauwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Test: Isuzu D-Max Space Cab Custom 4WD 2.5 TD Pickup „Gehört der Ihnen? Das ist ja ein echt starkes Teil. Wie fährt er sich denn? Braucht man dafür schon einen LKW-Führerschein?“ Diese Fragen bekommt der Fahrer des neuen 2012er Isuzu D-Max Space Cab oft gestellt, wenn er mit dem allradgetriebenen Pick-up mal wieder für [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="panel-grid" id="pg-673-0" ><div class="panel-grid-cell" id="pgc-673-0-0" ><div class="panel widget widget_text panel-first-child panel-last-child" id="panel-673-0-0-0"><h3 class="widget-title">Im Test: Isuzu D-Max Space Cab Custom 4WD 2.5 TD Pickup</h3>			<div class="textwidget"><p>„Gehört der Ihnen? Das ist ja ein echt starkes Teil. Wie fährt er sich denn? Braucht man dafür schon einen LKW-Führerschein?“ Diese Fragen bekommt der Fahrer des neuen 2012er Isuzu D-Max Space Cab oft gestellt, wenn er mit dem allradgetriebenen Pick-up mal wieder für Aufsehen an der Baustelle, in freier Wildbahn, einer Kiesgrube oder selbst im Yachthafen sorgt.<br />
Die Fahrzeuglänge von stolzen 5.29 Metern und einer Breite von 1.86 Metern macht zumindest die Parkplatzsuche in City-Lagen etwas schwierig. Aber dafür ist so ein Fahrzeug auch eher nicht gedacht. Es gibt einem eher das Flair von Freiheit und Abenteuer. Der Marlboro-Mann hätte sein Pferd bestimmt gegen einen D-Max eingetauscht.<br />
Vor allem im mittleren Westen der USA sind diese Autos prägend im Straßenverkehr. In Deutschland sind sie bisher eher selten zu finden. Vermutlich liegt das an der Befürchtung, mit der Anhängerkupplung auch gleich einen Tankanhänger hinter sich herziehen zu müssen beim Durst des mit 2 Tonnen Eigengewicht nicht gerade leichten Gefährts. Diese Sorge ist unbegründet. Selbst bei vernünftiger Fahrweise auf Autobahnen und im Stadtverkehr bzw. abseits des Asphalts beträgt der Durchschnittsverbrauch am Ende unserer Testphase gerade mal 8.5 Liter Diesel (und damit nur geringfügig über der Werksangabe von 8,4 Litern) auf 100 Kilometern.<br />
Baustellentauglich ist der robuste D-Max auf jeden Fall. Seine 255er Reifen auf 17 Zoll Alufelgen graben sich ihren Weg auch durch unwegsameres Gelände bei einer Bodenfreiheit von 27,5 Zentimetern. Der 163 PS starke 2.5 Liter Twin-Turbo-Diesel mit Ladeluftkühler und 5-Gang-Automatikgetriebe, das seine Kraft auf die hintere oder wahlweise beide Achsen überträgt, zieht auch Anhänger bis 3 Tonnen Gewicht locker aus dem Dreck.<br />
Die Ladefläche mit ihrer Länge von 1,79  und einer Breite von 1,12 Metern (zwischen den Radhäusern, die maximale Breite beträgt 1,53 Metern) kann schon einiges an Baumaterial transportieren. Unser Testwagen hatte eine verbaute, abschließbare Klappe, deren Höhe von 46.5 Zentimetern zumindest dann an ihre Grenzen stößt, wenn am Wochenende einfach mal zwei Fahrräder hinten auf die Pritsche gepackt werden sollen. Dafür hat die silbrig-metallene Abdeckung aber eine Reling, an der das Mountain-Bike sicher festgezurrt werden kann. Aber es gibt verschiedenste Aufbauten und Varianten bis hin zum 3-Seit-Kipper für jede Baustelle.<br />
Dann kann die Spritztour losgehen. Bequem ist das Einsteigen oder besser gesagt das Aufsteigen hoch in den Führerstand. Das gilt für Fahrer und Beifahrer des Space Cab. Auf den beiden hinteren (Not-)Sitzen, die über eine gegenläufig öffnende Halbtür erreicht werden können, wollte der Nachwuchs schon nach wenigen Kilometern mangels Bequemlichkeit streiken. Das lag nicht an den verwindungssteifen Blattfedern (hinten) oder den vorderen Schraubenfedern, die einen guten Job machen. Vom Platzangebot bietet sich konsequenterweise eher die Single Cab mit zwei Sitzen (und dafür größte Ladefläche) oder die Double Cab als Doppelkabine mit Platz für fünf Personen als Alternative an.<br />
Dabei steht Komfort beim Japaner, der in Thailand gebaut wird, weit oben auf der Prioritätenliste. Vom hervorragenden Überblick über der Straße fühlt sich der Fahrer nicht wie in einem Baustellenfahrzeug oder gar LKW. Straffe Sitze mit Seitenführung, gut funktionierende Klimaanlage, Tempomat am Lenkrad, Laufruhe auch bei höheren Geschwindigkeiten, sechs Getränkehaltern, Radio (CD/MP3, USB und iPod-Anschluss), Pollenfilter, Tagfahrlicht – da bleiben beim direkten Konkurrenten des VW Amarok für rund 31.000 Euro (inkl. MWSt) in der Ausstattungsreihe Custom kaum Wünsche offen.<br />
Unser Fazit: Es macht Spaß mit dem Isuzu D-Max unterwegs zu sein. Egal auf welchem Untergrund, egal zu welchem Anlass. Für die tägliche Arbeit, für Freizeit, für Reisen. In dem Fahrzeug fühlt sich ein Schlipsträger genauso wohl wie einer im Blaumann oder im verschwitzten Sport-Dress. Aber bitte in dieser Reihenfolge.<br />
Rainer Thumann</p>
</div>
		</div></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Neue Meisterhaft-Webseite online</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Oct 2013 10:47:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist geschafft. Die neue Website der Qualitätsoffensive Meisterhaft des Baugewerbeverbandes Schleswig-Holstein steht online unter wwww.meisterhaft.info. Das Meisterhaft-System der deutschen Bauwirtschaft setzt auf dieses zertifizierte Qualitätssiegel. Die Seite wendet sich an Bauherren und Bauunternehmer gleichzeitig. 2media consult hat zusammen mit zettdesign diese Website vom Konzept bis zum fertigen Produkt realisiert.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist geschafft. Die neue Website der Qualitätsoffensive Meisterhaft des Baugewerbeverbandes Schleswig-Holstein steht online unter wwww.meisterhaft.info.<br />
Das Meisterhaft-System der deutschen Bauwirtschaft setzt auf dieses zertifizierte Qualitätssiegel. Die Seite wendet sich an Bauherren und Bauunternehmer gleichzeitig. 2media consult hat zusammen mit zettdesign diese Website vom Konzept bis zum fertigen Produkt realisiert.  </p>
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		<title>Jugend forscht &#8211; Alumni News</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Oct 2013 10:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Stiftung Jugend forscht erstellen wir redaktionell seit vielen Jahren den Online-Newsletter Alumni News. Das Produkt wendet sich an ehemalige Teilnehmer von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb, der in jedem Jahr mehr als 11.000 Jugendliche für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern weiß.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Stiftung Jugend forscht erstellen wir redaktionell seit vielen Jahren den Online-Newsletter Alumni News. Das Produkt wendet sich an ehemalige Teilnehmer von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb, der in jedem Jahr mehr als 11.000 Jugendliche für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern weiß. </p>
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		<title>Ein richtig teurer Winter für das Baugewerbe!</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 08:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rainer Thumann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der shz hat auf Seite 2 der heutigen Ausgabe Stimmen zu den wirtschaftlichen Folgen des eisigen Winters eingesammelt. Wir gehören als Sprachrohr des Baugewerbeverbandes SH dazu. Viel Spaß bei der Lektüre des Beitrags "Ein richtig teurer Winter".]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="panel-grid" id="pg-724-0" ><div class="panel-grid-cell" id="pgc-724-0-0" ><div class="panel widget widget_black-studio-tinymce panel-first-child panel-last-child" id="panel-724-0-0-0">			<div class="textwidget"><div data-configid="9639556/6862406" style="width: 525px; height: 392px;" class="issuuembed"></div><script type="text/javascript" src="//e.issuu.com/embed.js" async="true"></script></div>
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